Deutsche Gesellschaft für EFT und Psychoenergetische Methoden e.V.
Am 23.02.2009 wurde in Lüneburg die Deutsche Gesellschaft für EFT und psychoenergetische Methoden e.V. (DGEPM) im EFT-Netzwerk International (ENI) gegründet.
Die Gründung der Gesellschaft basiert auf der Initiative von Dr. Rudolf Kaufmann, Virginia, USA.
Dr. Rudolf Kaufmann, EFT-Trainer der ersten Stunde im deutschsprachigem Raum, hat EFT vor allem unter den Systemischen Therapeuten und Psychotherapeuten bekannt gemacht und ist als "Gründungsvater" und Mitglied im Leitungsteam des "EFT Netzwerk International (ENI)" sowie als EFT-Buchautor, einer der bekanntesten EFT-Trainer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ebenfalls hat er im Jahr 2005 die Gründung von EFT D.A.CH. entscheidend mitgeprägt.

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EFT und psychoenergetische Methoden umfassen Techniken zur Linderung oder Heilung emotionaler Belastungen und Störungen (Trauma, Posttraumatisches-Belastungs-Syndrom, Phobien, Trauer, Wut, Schuld, Ängste, etc.) aber auch zur Behandlung körperlicher Probleme wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Allergien und mehr.
Nach Einschätzung erfahrener Berater sind EFT und andere psychoenergetische Methoden äußerst direkt und effektiv. EFT gehört zu einer Gruppe von Techniken, die unter dem Begriff psychoenergetische Methoden zusammengefasst werden können. Roger Callahan entwickelte eine Methode, die TFT (Thought Field Therapy) genannt wird. Schüler von Callahan waren unter anderem Gary Craig (EFT) und Fred Gallo (Energy Psychology).
Die Grundannahmen dieser Behandlungsmethoden basieren auf dem Wissen der alten Chinesen über das im Körper vorhandene Energiesystem ("Meridian-System"). Craig entwickelte das TFT weiter in dem er es mit Elementen des NLP verknüpfte und "Emotional Freedom Techniques" (EFT) nannte.
Ziel der Deutschen Gesellschaft für EFT und psychoenergetische Methoden ist es, die Anwendung der Methode EFT in der Bundesrepublik Deutschland zu verbreiten, die Dokumentation der Anwendung der Methode auf der fachlich professionellen und auf der wissenschaftlichen Ebene zu beschreiben und Qualitätskriterien in der Anwendung dieser Methode unter Beachtung bestehender Rechtssysteme, insbesondere des Psychotherapeutengesetzes festzulegen.